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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Nutzung und Technik von EuroScan.

1. Was ist EuroScan?

EuroScan ist eine kostenlose Web-Applikation, mit der Verbraucher Barcodes von Lebensmitteln scannen können, um sofort zu erfahren, ob ein Produkt aus europäischer Produktion stammt oder von einem globalen Überseekonglomerat hergestellt wurde.

2. Wie funktioniert die Erkennung?

Die App verwendet einen Hybrid-Ansatz. Beim Scannen eines Barcodes prüfen wir zuerst den GS1-Ländercode. Danach gleichen wir das Produkt mit unserer eigenen Datenbank sowie mit Open Food Facts ab. Wenn keine eindeutigen Herkunftsdaten vorliegen, analysiert unsere künstliche Intelligenz (DeepSeek API) den Herstellernamen und dessen Konzernzugehörigkeit.

3. Wie hoch ist das tägliche Scan-Limit und warum gibt es dieses?

Die KI-gestützte Analyse der Herkunft verursacht bei jedem Scan Kosten. Damit wir EuroScan dauerhaft gratis anbieten können, gilt bei Verwendung eines Werbeblockers (AdBlockers) ein Fair-Use-Limit von 5 Scans pro Gerät und Tag. Wenn Sie Werbeanzeigen zulassen, erhöht sich das Limit automatisch auf bis zu 100 Scans pro Tag.

4. Welche Daten erfasst EuroScan?

Ihre Privatsphäre steht an erster Stelle. Wir erheben keine personenbezogenen Daten. Zur Durchsetzung des Scanlimits wird eine anonyme UUID lokal in Ihrem Browser gespeichert. Die GPS-Standorterfassung ist komplett optional und wird sofort serverseitig auf ca. 1,1 Kilometer Genauigkeit gerundet (anonymisiert), sodass kein Rückschluss auf Ihren genauen Wohnort möglich ist.

5. Ein Produkt wurde falsch erkannt, was kann ich tun?

Da Datenbestände und Lieferketten sich ständig ändern, kann es vorkommen, dass ein Produkt falsch klassifiziert wird. In diesem Fall können Sie direkt in den Scan-Ergebnissen der App auf „Fehler melden“ klicken, damit unsere Redaktion den Code manuell überprüfen und korrigieren kann.